Medienbildungsprojekt an der ASR

Fast jede Schülerin und jeder Schüler an der ASR hat ein Smartphone. Die Verbreitung der „Mobilen Endgeräte“ vor rund zehn Jahren hat unseren Alltag grundlegend geändert. Dies betrifft auf der einen Seite unsere Kommunikation, unser Freizeitverhalten aber natürlich auch unsere Arbeit.

Whatsapp, Youtube, Instagram, Tik Tok oder auch Discord sind aus dem Alltag der Jugendlichen kaum wegzudenken. Die Vorteile dieser Anwendungen liegen auf der Hand – doch der Umgang mit ihnen kann durchaus auch Probleme mit sich bringen. Der Schutz der persönlichen Daten, der Privatsphäre, Fehlinformationen, Hass, Hetze und Mobbing sind die unangenehmen Begleiterscheinungen der digitalen Medien, die sich durch diese in einem zuvor unvorstellbaren Maße ausbreiten konnten.

Umso wichtiger ist der kritische und geübte Umgang mit den Anwendungen der sogenannten „neuen Medien“. Denn selbst, wenn Jugendliche die Anwenderkompetenz zur Nutzung der Dienste haben, besitzen sie noch lange nicht die erforderliche Sozialkompetenz, die Folgen eines Fehlverhaltens darin abzuschätzen.

Zu dieser Thematik hat die ASR für die 6.Klassen den professionellen Medienpädagogen Clemens Beisel eingeladen, der mit den Schülern am Vormittag intensiv zusammenarbeitete und für die Schüler viele, oft überraschende Informationen und Erkenntnisse bereithielt.